Projektweg
Der schnellste Weg zur richtigen Entscheidung.
Dienstag, 27. Oktober 2026 von Oliver Fontana - Geschäftsführer
Mehr Platz und kürzere Wege zu den Projekten: FONTANA-EOD plant noch für 2026 den Wechsel von Wesseling nach Köln und für 2027–2028 zusätzliche Niederlassungen in fünf Bundesländern.
FONTANA-EOD plant, seine Standorte weiterzuentwickeln. Noch für 2026 ist der Umzug der Zweigniederlassung Wesseling nach Köln vorgesehen. Für die Jahre 2027 bis 2028 sind zusätzliche Niederlassungen in Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Hessen geplant.
Der Ausbau soll die Entwicklung des Unternehmens räumlich unterstützen. Anlass ist das wachsende Auftragsvolumen in diesen Regionen. Mehr Platz, Möglichkeiten für eine weitere Vergrößerung und kürzere Wege zu den Projekten sind die Ziele der Planung.
Dieser Beitrag beschreibt den Planungsstand vom 27. Oktober 2026. Die genannten Schritte sind Vorhaben für die kommenden Monate und Jahre. Bestätigte neue Anschriften und einzelne Eröffnungstermine werden mitgeteilt, sobald sie feststehen.
Die Zweigniederlassung befindet sich derzeit in Wesseling. Noch im Jahr 2026 ist ihr Umzug nach Köln geplant. Mit dem Wechsel wollen wir mehr Platz gewinnen und die Möglichkeit schaffen, den Standort bei weiterem Bedarf zu vergrößern.
Mehr Raum ist dabei eine organisatorische Grundlage für die weitere Unternehmensentwicklung. Die Standortentscheidung soll zu den Aufgaben passen, die im Büro und im Zusammenhang mit den Projekten koordiniert werden. Eine konkrete neue Anschrift wird in diesem Beitrag noch nicht vorweggenommen.
Für laufende Abstimmungen und neue Anfragen bleiben bis zur Bekanntgabe bestätigter Änderungen die vorhandenen Kontaktwege maßgeblich. Wer bereits mit uns zu einem Projekt im Austausch steht, kann sich weiterhin auf den bestehenden Vorgang beziehen.
Die Planung für Köln betrifft die Weiterentwicklung der bisherigen Zweigniederlassung Wesseling. Sie ist von den zusätzlichen Niederlassungen zu unterscheiden, die für die folgenden Jahre vorgesehen sind.
Für den Zeitraum 2027 bis 2028 sieht FONTANA-EOD zusätzliche Niederlassungen in fünf Bundesländern vor. In diesen Regionen ist das Auftragsvolumen gewachsen. Die geplanten Standorte sollen helfen, diese Entwicklung mit kürzeren Wegen zu den Auftraggebern und Projekten zu begleiten.
Die Aufzählung benennt den vorgesehenen regionalen Ausbau. Daraus ergeben sich noch keine einzelnen Städte, Adressen oder verbindlichen Eröffnungstermine. Die konkreten Angaben folgen mit den bestätigten nächsten Schritten.
Die verlinkten Regionenseiten geben bereits heute einen Überblick über den fachlichen Bezug unserer Leistungen und vorhandene Projektbeispiele. Eine Regionenseite ist jedoch keine Bekanntgabe, dass dort schon eine neue Niederlassung eröffnet wurde.
Mit mehr Projekten in einer Region wächst auch der Bedarf an Abstimmung: Anfragen müssen eingeordnet, Unterlagen dem richtigen Vorhaben zugeordnet und Einsätze organisiert werden. Der geplante Standortausbau soll diese Arbeit näher an die jeweiligen Projektgebiete bringen.
Die zusätzlichen Niederlassungen sind deshalb Teil einer mehrjährigen Entwicklung. Wir wollen räumliche Voraussetzungen schaffen, die zum tatsächlichen Bedarf passen. Der Planungszeitraum 2027 bis 2028 beschreibt das vorgesehene Zeitfenster; er ist keine bereits abgeschlossene Inbetriebnahme.
Entscheidend bleibt, dass Standort, Organisation und die konkreten Projektaufgaben zusammenpassen. Über eine bestätigte Niederlassung informieren wir mit den Angaben, die für eine direkte Kontaktaufnahme und die Zusammenarbeit tatsächlich benötigt werden.
Ein wesentliches Ziel zusätzlicher Standorte sind kürzere Anfahrtswege. Wenn ein Team näher am Projekt eingesetzt werden kann, soll sich der Aufwand für die Anfahrt verringern. Damit wollen wir auch die damit verbundenen Anfahrtskosten für unsere Kunden reduzieren.
Wie groß dieser Effekt ausfällt, hängt vom jeweiligen Einsatzort und Projektablauf ab. Die Standortplanung ist daher keine pauschale Kosten- oder Reaktionszeitzusage. Umfang, Termine und die Bedingungen eines Einsatzes sind weiterhin für das konkrete Vorhaben abzustimmen.
Für Auftraggeber soll der Ausbau vor allem eine praktischere Zusammenarbeit ermöglichen: kürzere Wege zu Projektgebieten und eine räumlich passende Organisation. Die fachliche Leistung richtet sich unverändert danach, welche Untersuchung oder Begleitung für die geplanten Arbeiten benötigt wird.
Für eine erste Projektbesprechung muss die geplante neue Niederlassung noch nicht eröffnet sein. Nutzen Sie die vorhandenen Kontaktwege und nennen Sie den Projektort, die vorgesehenen Bodenarbeiten, den Terminrahmen und die vorhandenen Unterlagen.
Ein Lageplan und die geplante Eingriffstiefe helfen dabei, die Aufgabe einzuordnen. Ob beispielsweise eine Luftbildauswertung, eine geeignete Sondierung oder eine baubegleitende Prüfung benötigt wird, ergibt sich aus der konkreten Situation und dem vereinbarten Untersuchungsumfang.
Unsere Regionenübersicht und die Leistungsseiten bieten einen Einstieg. Eine Orts- oder Regionsseite kann den tatsächlichen Projektbezug erklären; die Planung einer Niederlassung ersetzt keine projektbezogene fachliche Abstimmung.
Unsere Hauptgeschäftsstelle befindet sich in Gersheim, die Zweigniederlassung derzeit in Wesseling. Der geplante Wechsel nach Köln und die zusätzlichen regionalen Standorte werden mit den jeweils bestätigten Angaben weiter kommuniziert.
Dabei unterscheiden wir zwischen der Planung und einem tatsächlich eröffneten Standort. Wer eine neue Anschrift oder einen konkreten Eröffnungstermin benötigt, findet diese Angaben nach ihrer Bestätigung in den aktualisierten Unternehmens- und Kontaktinformationen.
Mit dieser Standortentwicklung wollen wir mehr Platz für das Unternehmen gewinnen und die Wege zu unseren Kunden verkürzen. Über den Fortschritt berichten wir anhand der nächsten konkreten Schritte.
Ob historische Luftbildauswertung, Kampfmittelsondierung, Oberflächensondierung mit Georadar/GPR, Geomagnetik oder TDEM, Tiefensondierung, Bohrlochsondierung, Bauaushubüberwachung, Flächenräumung oder Kampfmittelbergung erforderlich ist, ergibt sich aus Standort, Eingriff, Tiefe, Untergrund und vorhandenen Unterlagen. Eine frühe Kampfmittelprüfung schafft Klarheit für Ausschreibung, Terminplanung, Arbeitsschutz und Bauausführung.
FONTANA-EOD verbindet die Erlaubnis nach § 7 SprengG, Fachkräfte mit Befähigungsschein nach § 20 SprengG, geeignete Sondier- und Räumverfahren sowie eine nachvollziehbare Dokumentation. Übermitteln Sie Lageplan, Eingriffstiefe, Bauphase und vorhandene Unterlagen für die fachliche Erstprüfung.