FONTANA-EOD Projektsteuerung

Der richtige Einstieg für Ihr Projekt

Wählen Sie Ihren Einstieg: Verdacht prüfen, Verfahren einordnen, Projektart oder Region öffnen, Nachweise klären oder direkt Kontakt aufnehmen.

Kein Treffer. Suchen Sie allgemeiner, etwa nach „Sondierung“, „Georadar“, „Region“, „Kosten“ oder „Kontakt“.
Oliver Fontana - Geschäftsführer Dienstag, 27. Oktober 2026 von Oliver Fontana - Geschäftsführer

FONTANA-EOD entwickelt eine eigene Arbeitsplattform

Desktop-Cockpit und Baustellen-App sollen Büroplanung, Projektunterlagen und Tagesberichte miteinander verbinden. Wir zeigen echte Entwicklungsansichten und erklären, welche Arbeitsabläufe die Plattform künftig unterstützen soll.

Originalansicht des FONTANA-EOD-Desktop-Cockpits mit Aufgabenfiltern und leerem Tagesberichtseingang
Desktop-Cockpit „Heute & Aufgaben“ · Originalansicht der Entwicklungsumgebung, Oktober 2026. Leerer Berichtseingang; keine Kundenvorgänge.
Originalansicht der FONTANA-EOD-Baustellen-App mit ausdrücklich synthetischem Testeinsatz
Baustellen-App „Meine Einsätze“ · Originalansicht mit synthetischem Testeintrag, Oktober 2026. Kein reales Kundenprojekt und keine Einsatzfreigabe.

Eine gemeinsame Arbeitsgrundlage für Büro und Baustelle

Ein Kampfmittelprojekt beginnt mit Fragen und Unterlagen und führt über Planung, Ausführung und Kontrolle zu einer nachvollziehbaren Dokumentation. Dabei arbeiten Büro und Baustelle an derselben Aufgabe, häufig aber zu unterschiedlichen Zeiten und mit unterschiedlichen Informationen. FONTANA-EOD entwickelt deshalb eine eigene digitale Arbeitsplattform, die diese Arbeitsschritte im richtigen Projektzusammenhang verbinden soll.

Mit „Betriebssystem“ meinen wir eine gemeinsame Arbeitsumgebung für unsere betrieblichen Abläufe. Das Desktop-Cockpit ist für die Übersicht und Koordination im Büro vorgesehen. Die Baustellen-App soll den Mitarbeitenden vor Ort die jeweils passenden Informationen und Eingabemöglichkeiten bereitstellen. Beide Bereiche sollen auf zusammengehörige Projekt- und Dokumentstände Bezug nehmen.

Der folgende Einblick beschreibt das Entwicklungsziel und zeigt echte Ansichten aus dem Projektstand Oktober 2026. Einzelne Oberflächen und Teilfunktionen sind bereits vorhanden. Die vollständige Zusammenarbeit aller vorgesehenen Nutzer, Geräte und Dienste ist damit noch nicht als durchgängig abgenommen dargestellt.

Das Desktop-Cockpit: Überblick und Bearbeitung im Backoffice

Im Backoffice sollen offene Aufgaben, eingegangene Tagesberichte, Termine und Zuständigkeiten an einer Stelle zusammenlaufen. Die gezeigte Cockpit-Ansicht enthält bereits einen Bereich „Heute & Aufgaben“, einen Berichtseingang und Filter für die Aufgabenbearbeitung. Sie zeigt eine Entwicklungsumgebung mit leerem Eingang, keine laufenden Kundenprojekte.

Für den Arbeitsalltag ist vorgesehen, vom Überblick direkt zum betroffenen Vorgang wechseln zu können: etwa von einer offenen Rückfrage zur Projektakte oder von einem eingegangenen Tagesbericht zur zugehörigen Dokumentation. So soll erkennbar werden, was vorliegt, wer sich darum kümmert und welcher nächste Schritt ansteht.

Ein wichtiger Unterschied bleibt sichtbar: Ein gespeicherter Berichtsentwurf ist noch kein Eingang im Büro. Erst die bewusste Übergabe soll den Bericht als zu prüfenden Vorgang bereitstellen. Ein Eingangszähler und der direkte Zugang zum zugeordneten Bericht sollen die Bearbeitung unterstützen, ohne eine fachliche Prüfung vorwegzunehmen.

Personal, Betriebsmittel und Termine gemeinsam planen

Die geplante Disposition soll Personal, Betriebsmittel und Einsätze zusammenführen. Tages-, Wochen-, Monats-, Quartals- und Halbjahresansichten sind als unterschiedliche Blickwinkel auf dieselbe Planung vorgesehen. Verfügbarkeit, Abwesenheiten und mögliche Doppelbelegungen sollen nachvollziehbar angezeigt werden.

Eine Projektzuweisung soll im Büro gepflegt und für die jeweils zugeordneten Mitarbeitenden in der Baustellen-App erreichbar sein. Änderungen und Aufhebungen müssen dabei ebenso zugeordnet bleiben wie die ursprüngliche Planung. Eine Ansicht mit Personallisten allein belegt noch keine zulässige Besetzung oder fachliche Einsatzfreigabe.

Ziel ist eine begründbare Planung: Welche Aufgabe ist vorgesehen, welche Personen und Geräte werden benötigt und welche Voraussetzungen sind zu beachten? Die verantwortliche Disposition entscheidet über die Zuordnung. Fachliche Anforderungen und nachgewiesene Befähigungen werden dadurch nicht ersetzt.

Die Projektakte: Unterlagen, Versionen und Rückfragen zusammenhalten

Die Projektakte soll der gemeinsame Bezugspunkt für Pläne, Anfragen, Berichte und weitere Unterlagen sein. Ein Lageplan muss dem richtigen Vorhaben zugeordnet sein; bei einer überarbeiteten Datei muss der neue Stand vom bisherigen unterscheidbar bleiben. Originalunterlagen sollen ihren Herkunfts- und Projektbezug behalten.

Für das Cockpit ist ein Zugang zum zugehörigen Projektordner mit seinen Unterordnern vorgesehen. Berechtigte Mitarbeitende sollen Dokumente finden, öffnen und im passenden Arbeitsablauf weiterbearbeiten können. Auswahl und Übergabe von Unterlagen sollen bewusst erfolgen und auf dem tatsächlichen Bearbeitungsstand beruhen.

Das hilft insbesondere bei Rückfragen: Ein Hinweis auf eine fehlende Unterlage soll sich auf einen bestimmten Vorgang und Dokumentstand beziehen. Büro und Baustelle sollen dadurch über dieselbe Aufgabe sprechen können. Welche Informationen zusammengehören, erläutert unser Projektablauf.

Die Baustellen-App: eigene Einsätze und Berichte vor Ort

Vor Ort soll die App die eigene Einsatzübersicht und die projektbezogene Erfassung unterstützen. Die zusätzliche Originalansicht im Blogkopf zeigt die Auswahl eines ausdrücklich synthetischen Testeinsatzes. Sie veranschaulicht den vorgesehenen Einstieg in die zugeordnete Aufgabe; sie zeigt weder ein reales Kundenprojekt noch eine fachliche Freigabe.

Im Tagesbericht sollen die Angaben zum Arbeitstag zusammengeführt werden: etwa Zeiten, ausgeführte Leistungen, Umfeldangaben, Anweisungen und Notizen. Einfache Feldhilfen mit verständlichen Erklärungen und Beispielen sind als Unterstützung bei der Eingabe vorgesehen. Die fachlichen Angaben müssen weiterhin zur tatsächlichen Ausführung passen.

Die folgende Originalansicht zeigt einen Berichtsentwurf mit Zugängen zu den verschiedenen Arbeitsbereichen. Leere Felder machen die Bedienstruktur sichtbar. Sie sind kein Nachweis dafür, dass ein vollständiger Bericht bereits erfasst oder an das Büro übergeben wurde.

Entwicklungsansicht der FONTANA-EOD-Baustellen-App mit leerem Berichtsentwurf und Arbeitsbereichen
Berichtsentwurf in der Baustellen-App · Entwicklungsstand Oktober 2026

Leistungszeilen verständlich erfassen und zuordnen

Leistungszeilen sollen nicht als lose Notiz neben dem Tagesbericht stehen, sondern dem passenden Bericht und Projekt zugeordnet sein. Die vorhandene Entwicklungsansicht zeigt den vorgesehenen Bereich zum Laden eines eigenen Berichts und zum Anlegen oder Bearbeiten der zugehörigen Leistungszeilen.

Bei der weiteren Entwicklung geht es um einen nachvollziehbaren Ablauf: passende Leistung wählen, die tatsächlich ausgeführten Angaben ergänzen, den Entwurf prüfen und anschließend bewusst weitergeben. Mengen, Zeiten und Einheiten müssen aus dem jeweiligen Vorgang stammen. Eine Katalogbezeichnung ersetzt diese Angaben nicht.

Entwicklungsansicht der FONTANA-EOD-App zur Auswahl und Bearbeitung von Leistungszeilen eines Tagesberichts
Entwicklungsansicht für Leistungszeilen zum Tagesbericht. Die Oberfläche sieht das Laden eines eigenen Berichts sowie das Anlegen und Bearbeiten zugehöriger Leistungszeilen vor. Stand Oktober 2026.

So soll die Übergabe zwischen Baustelle und Büro funktionieren

Ein geplanter Beispielablauf beginnt im Büro mit den bekannten Projektangaben und den zugehörigen Unterlagen. Die Disposition ordnet den Einsatz zu. Die Mitarbeitenden vor Ort sollen anschließend ihren Einsatz aufrufen und die Angaben zum tatsächlichen Arbeitstag im passenden Berichtsentwurf ergänzen.

Vor der Übergabe sollen Entwurf, Ausgabe und lesbare Kontrolle zusammenpassen. Erst danach wird der Bericht bewusst ans Büro weitergegeben. Dort sollen der Eingang, der Projektbezug und der übermittelte Stand erkennbar sein. Rückfragen sollen sich auf genau diesen Bericht beziehen können.

Auch Verbindungsunterbrechungen gehören zum Entwicklungsumfang. Welche Informationen auf den vorgesehenen Geräten ohne Verbindung verfügbar sind und wie Änderungen nach der Rückkehr ins Netz zusammengeführt werden, muss im jeweiligen Geräte- und Ablaufzusammenhang geprüft werden. Eine vollständige Offline-Funktionalität wird aus den gezeigten Bildern nicht abgeleitet.

Räumliche Daten unterstützen die fachliche Arbeit

Räumliche Unterlagen und geophysikalische Daten sollen im richtigen Projektzusammenhang erreichbar sein. Dazu gehört die Frage, welche Fläche, Messung oder Bauaufgabe eine Datei tatsächlich beschreibt. Ein Planbild und die zugehörigen fachlichen Angaben sollen deshalb nicht voneinander getrennt betrachtet werden.

Die Plattform soll die Bearbeitung und Dokumentation unterstützen. Eine auffällige Messsignatur wird durch eine Softwareansicht nicht automatisch zu einem identifizierten Kampfmittel. Bewertung, weitere Untersuchung und Freigabe bleiben Aufgaben der jeweils verantwortlichen, qualifizierten Personen.

Wie wichtig die Trennung von Messdaten, Interpretation und nachfolgenden Arbeitsschritten ist, zeigt unser Messbeispiel aus Plattling. Anforderungen an Sondierbericht und Räumprotokoll richten sich weiterhin nach der tatsächlichen Aufgabe.

Anfragen, Angebote und Dokumentausgabe weiter verbinden

Zum Entwicklungsumfang gehören außerdem ein beschreibender Leistungskatalog und bearbeitbare Angebotsentwürfe. Mehrere Katalogpositionen und ergänzende freie Leistungspositionen sollen gemeinsam zu einem Vorhaben erfasst werden können. Der konkrete Umfang und die projektbezogenen Angaben bleiben Gegenstand der Bearbeitung.

Auch die Zusammenarbeit mit den vorhandenen Office- und Dokumentabläufen ist vorgesehen. Unterlagen sollen nicht mehrfach ohne klaren Bezug abgelegt werden. Dokumentstände, Entwürfe und bewusst ausgegebene Fassungen müssen unterscheidbar sein.

KI-Unterstützung ist für geeignete Erfassungs-, Zusammenfassungs- und Vorschlagsaufgaben geplant. Sie soll Menschen bei der Bearbeitung unterstützen. Verbindliche Berechnungen, Zugriffsentscheidungen und fachliche Freigaben bleiben an nachvollziehbare Regeln und verantwortliche Entscheidungen gebunden.

Schrittweise zur verlässlich nutzbaren Arbeitsumgebung

Die Entwicklung richtet sich an einem vollständigen Arbeitsablauf aus. Eine einzelne funktionierende Ansicht genügt dafür nicht: Projektzuordnung, Bearbeitung, Dokumentausgabe und Übergabe müssen zusammenpassen und für die vorgesehenen Nutzer und Geräte geprüft werden.

Mit der Plattform wollen wir Informationen klarer zusammenführen, Rückfragen besser einem Vorgang zuordnen und den Wechsel zwischen Büro und Baustelle nachvollziehbarer machen. Das sind Entwicklungsziele. Eine gemessene Zeitersparnis, ein garantierter Automatisierungsgrad oder ein vollständig freigegebener Gesamtbetrieb wird hier nicht behauptet.

Über weitere erreichte Schritte informieren wir anhand konkreter Funktionen und Arbeitsbeispiele. Für Auftraggeber bleiben die vereinbarte Fachleistung, der tatsächliche Projektumfang und die nachvollziehbare Dokumentation maßgeblich. Mehr über FONTANA-EOD.

Projektanfrage

Projekt prüfen lassen

Ob historische Luftbildauswertung, Kampfmittelsondierung, Oberflächensondierung mit Georadar/GPR, Geomagnetik oder TDEM, Tiefensondierung, Bohrlochsondierung, Bauaushubüberwachung, Flächenräumung oder Kampfmittelbergung erforderlich ist, ergibt sich aus Standort, Eingriff, Tiefe, Untergrund und vorhandenen Unterlagen. Eine frühe Kampfmittelprüfung schafft Klarheit für Ausschreibung, Terminplanung, Arbeitsschutz und Bauausführung.

FONTANA-EOD verbindet die Erlaubnis nach § 7 SprengG, Fachkräfte mit Befähigungsschein nach § 20 SprengG, geeignete Sondier- und Räumverfahren sowie eine nachvollziehbare Dokumentation. Übermitteln Sie Lageplan, Eingriffstiefe, Bauphase und vorhandene Unterlagen für die fachliche Erstprüfung.

Fontana EOD white

FONTANA-EOD
Consulting & Engineering GmbH

Hauptgeschäftsstelle:
Am Kaninchenberg 5
D-66453 Gersheim

Zweigniederlassung:
Bonner Straße 72
D-50389 Wesseling

Kontakt:

Zentrale Rufnummer: +49 (0) 6843 - 999 499 7
Kontakt - E-Mail: info@fontana-eod.de
Backoffice - E-Mail: office@fontana-eod.de

Verbandsmitgliedschaften

 Zentrale Rufnummer +49 (0) 6843 - 999 499 7   Am Kaninchenberg 5, D-66453 Gersheim und Bonner Straße 72, D-50389 Wesseling

Wir verwenden Cookies um unsere Website zu optimieren und Ihnen das bestmögliche Online-Erlebnis zu bieten. Mit dem Klick auf „Alle erlauben“ erklären Sie sich damit einverstanden.

Einstellungen