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Kampfmittelbergung (inkl. BGI 833/DGUV‑I 201‑027) sichere Beseitigung identifizierter Kampfmittel

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Kampfmittelbergung 

Kampfmittelbergung & Sicherung von Kampfmitteln | FONTANA-EOD

Wenn im Rahmen von Sondierungsmaßnahmen oder während der Bauausführung Kampfmittel oder munitionsverdächtige Objekte festgestellt werden, entscheidet die fachgerechte Bergung über die Sicherheit aller Beteiligten und den weiteren Projektablauf. FONTANA-EOD übernimmt die Freilegung, Sicherung und Bergung identifizierter Kampfmittel und bereitet diese für die fachzuständigen Stellen und weitere Entsorgungsschritte vor.

Unser Anspruch ist, Risiken zu minimieren, Abläufe klar zu strukturieren und alle Maßnahmen vollständig zu dokumentieren, sodass Bauherren, Planer und Behörden auf eine belastbare Grundlage zurückgreifen können.


Was ist Kampfmittelbergung?

Kampfmittelbergung | FONTANA-EOD

Die Kampfmittelbergung bezeichnet die kontrollierte Freilegung, Sicherung und Übergabe identifizierter Kampfmittel wie Blindgängern, Granaten oder Munitionsresten aus dem Boden. Sie stellt einen zentralen Schritt der Kampfmittelbeseitigung dar und erfolgt in der Regel nach einer vorhergehenden Kampfmittelsondierung, sobald ein konkreter Fund oder ein begründeter Verdacht bestätigt wurde.

Die Kampfmittelbergung wird durch spezialisierte Fachbetriebe wie Fontana EOD durchgeführt und dient

der gezielten Beseitigung akuter Gefahren für Menschen, Bauprojekte und bestehende Infrastruktur. Ziel ist es, die sichere Nutzung der betroffenen Fläche zu ermöglichen.

 

Typische Merkmale der Kampfmittelbergung:

     • erfolgt ausschließlich nach bestätigtem Fund oder Verdacht

     • dient der unmittelbaren Gefahrenabwehr

     • ist sicherheitskritisch und gesetzlich geregelt

     • darf nur durch zertifizierte Fachbetriebe durchgeführt werden

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Warum ist eine Kampfmittelbergung notwendig?

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Große Teile Deutschlands sind aufgrund der Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg bis heute mit nicht detonierten Kampfmitteln belastet. Diese explosiven Altlasten befinden sich häufig unentdeckt im

Erdreich und werden erst im Zuge von Bau-, Erd- oder Tiefbauarbeiten freigelegt.

 

Eine fachgerechte Kampfmittelbergung ist notwendig, weil:

     • unkontrollierte Freilegungen lebensgefährlich sein können

     • bereits geringe Erschütterungen eine Detonation auslösen können

     • Bauarbeiten ohne Bergung zu Baustopps oder Evakuierungen führen

     • Bauherren, Projektentwickler und Auftraggeber rechtlich haftbar gemacht werden können

 

Fachbetriebe wie Fontana EOD stellen durch strukturierte Verfahren sicher, dass diese Risiken

fachgerecht bewertet und beherrscht werden. Die Kampfmittelbergung ist daher ein unverzichtbarer Bestandteil einer sicheren und verantwortungsvollen Bauvorbereitung.

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Wann ist eine Kampfmittelbergung erforderlich?

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Eine Kampfmittelbergung wird erforderlich, sobald ein konkreter Verdacht oder bestätigter Fund vorliegt. Typische Auslöser sind:

     • positives Ergebnis einer Kampfmittelsondierung

     • metallische Anomalien mit potenziellem Gefährdungsgrad

     • behördliche Anordnung im Rahmen eines Genehmigungs- oder Bauverfahrens

     • Bau-, Erd- oder Tiefbauarbeiten in bekannten oder vermuteten Belastungsgebieten

     • Sanierung, Umnutzung oder Nachverdichtung von Bestandsflächen

In vielen Fällen erfolgt vorab eine Oberflächensondierung oder eine Tiefen-/Bohrlochsondierung, um die Lage und Tiefe potenzieller Kampfmittel genauer zu bestimmen und die notwendigen Maßnahmen fachlich vorzubereiten.

 

Wichtig:

Ohne fachgerechte Kampfmittelbergung dürfen Bauarbeiten in der Regel nicht fortgesetzt werden.

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Welche Faktoren beeinflussen die Kosten einer Kampfmittelbergung?

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Die Kosten einer Kampfmittelbergung lassen sich nicht pauschal festlegen, da sie von mehreren projektbezogenen Faktoren abhängen.

Zu den wichtigsten Einflussgrößen zählen:

     • Größe und Lage der betroffenen Fläche

     • Tiefe, Zugänglichkeit und Lage des Kampfmittels

     • Art, Zustand und Gefährdungspotenzial

     • erforderliche Sicherheits- und Schutzmaßnahmen

     • Dauer und Komplexität des Einsatzes

Eine fachliche Bewertung vor Ort, wie sie durch erfahrene Fachbetriebe wie Fontana EOD erfolgt, ist entscheidend für eine realistische Einschätzung des Aufwands.

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Welche Risiken bestehen ohne fachgerechte Kampfmittelbergung?

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Wird eine notwendige Kampfmittelbergung unterlassen oder unsachgemäß durchgeführt, können erhebliche Risiken entstehen:

     • akute Gefährdung von Menschenleben

     • schwere Sachschäden an Maschinen, Gebäuden oder Infrastruktur

     • Baustopps und erhebliche Projektverzögerungen

     • rechtliche und haftungsrechtliche Konsequenzen

     • Probleme mit Versicherungen und Genehmigungsbehörden

Die professionelle Durchführung durch qualifizierte Fachbetriebe ist daher keine Option, sondern eine sicherheits- und rechtsrelevante Notwendigkeit.

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Wer darf eine Kampfmittelbergung durchführen?

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Die Kampfmittelbergung ist in Deutschland streng gesetzlich geregelt. Sie darf ausschließlich durch zugelassene Fachbetriebe erfolgen.

Voraussetzungen sind unter anderem:

     • qualifiziertes und geschultes Fachpersonal

     • entsprechende Genehmigungen nach dem Sprengstoffgesetz (SprengG)

     • Einhaltung aller sicherheits- und behördlichen Vorgaben

     • enge Abstimmung mit zuständigen Behörden

Fachbetriebe wie Fontana EOD erfüllen diese Voraussetzungen und führen Kampfmittelbergungen regelkonform und fachgerecht durch. Eigenmächtige oder unbefugte Maßnahmen sind verboten und können strafrechtliche Folgen haben.

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Typische Einsatzbereiche der Kampfmittelbergung

Kampfmittelbergungen sind überall dort erforderlich, wo bei der Vorerkundung oder während der Erdarbeiten konkrete Kampfmittelfunde oder belastbare Verdachtsmomente vorliegen, zum Beispiel:

  • Erschließung von Wohn- und Gewerbegebieten

    Freilegung und Bergung von Kampfmitteln im Zuge der Baufeldfreimachung, bevor Hoch- oder Tiefbauarbeiten beginnen.

  • Infrastrukturmaßnahmen (Straßen-, Schienen-, Brücken- und Tunnelbau)

    Bergung von Kampfmitteln entlang Trassen, an Brückenwiderlagern, Rampen oder Einschnitten.

  • Leitungs- und Medienbau (Versorgungstrassen, Kabeltrassen)

    Sicherung von Blindgängern oder Munitionsresten im Bereich von Rohrgräben, Kabeltrassen und Querungen.

  • Konversions- und Industrieflächen

    Kampfmittelbergung auf ehemaligen Rüstungsstandorten, Depots, Flugplätzen, Schießplätzen oder industriellen Produktionsarealen.

  • Ufer- und Wasserbauvorhaben

    Bergung von Kampfmitteln in Uferbereichen, Retentionsräumen oder im Umfeld wasserbaulicher Anlagen, sofern diese im Räumkonzept vorgesehen ist.


Ablauf einer Kampfmittelbergung mit FONTANA-EOD

  • 1. Sicherung des Arbeitsbereichs

    Vor Beginn der Bergungsarbeiten wird der betroffene Bereich klar abgegrenzt und gesichert. Dazu zählen:

    ▪ Einrichtung von Sperr- und Schutzzonen,

    ▪ Regelung des Zugangs nur für befugtes Personal,

    ▪ Abstimmung mit Bauleitung, Sicherheitskoordinatoren und – falls erforderlich – Behörden und Einsatzdiensten.

    Ziel ist, dass sich ausschließlich eingewiesenes Personal im Gefahrenbereich aufhält und unbeteiligte Dritte wirksam ferngehalten werden.

  • 2. Freilegung und Sichtbarmachung

    Die Freilegung der Verdachtspunkte erfolgt in der Regel schichtweise und kontrolliert, je nach Lage und Untergrund:

    ▪ möglichst schonende manuelle Freilegung im unmittelbaren Objektbereich,

    ▪ erforderlichenfalls unterstützende maschinelle Bodenabträge mit geeigneten Anbaugeräten,

    ▪ kontinuierliche Sichtkontrolle und Kontrolle des Aushubs.

    Die Arbeiten werden so gesteuert, dass unerwünschte Einwirkungen auf das Kampfmittel (z. B. Schlag- oder Scherbelastungen) bestmöglich vermieden werden.

  • 3. Identifizierung und fachliche Bewertung

    Sobald das Objekt freiliegt, wird es visuell untersucht und – soweit möglich – anhand von Form, Abmessung und Lage munitionskundlich eingeordnet. Diese Einordnung dient dazu, Art und Gefährdungspotenzial zu bewerten und die weiteren Schritte festzulegen (z. B. Bergung, besondere Sicherungsmaßnahmen, Hinzuziehung zuständiger Stellen).

  • 4. Sicherung und bergungsgerechte Vorbereitung

    Vor der eigentlichen Bergung erfolgt eine Sicherung des Kampfmittels:

    ▪ Stabilisieren der Lage,

    ▪ ggf. Anbringen geeigneter Sicherungshilfen,

    ▪ Festlegung der Hebe- und Transportpunkte,

    ▪ Auswahl der geeigneten Hebe- und Transportmittel.

    Erst wenn eine sichere Handhabung gewährleistet ist, wird mit der eigentlichen Bergung begonnen.

  • 5. Bergung und Bereitstellung

    Das Kampfmittel wird unter Einsatz geeigneter Geräte (z. B. Bagger mit speziellem Anbaugerät, Hebezeuge) aus dem Boden gehoben und in eine definierte Ablageposition bzw. Bereitstellungsfläche verbracht. Dort wird es gesichert gelagert und zur Übernahme durch den zuständigen Kampfmittelräumdienst oder weitere Fachstellen bereitgestellt.

  • 6. Dokumentation und Nachbereitung

    Abschließend werden alle wesentlichen Daten erfasst:

    Lage des Fundortes (Koordinaten, Tiefe, Umfeld),

    ▪ Art und Menge des geborgenen Kampfmittels,

    ▪ durchgeführte Maßnahmen und Besonderheiten,

    ▪ Übergabe an zuständige Stellen.

    Diese Informationen fließen in die projektbezogene Dokumentation ein und sind Grundlage für Freigaben, Nachweise und eventuelle spätere Rückfragen.


Technische Ausstattung und Verfahren

Für die Kampfmittelbergung nutzt FONTANA-EOD spezielle Räum- und Hebetechnik, die auf ein möglichst schonendes Arbeiten ausgerichtet ist:


Bagger mit geeigneten Anbaugeräten

z. B. Löffel, Reißzähne, Greifer oder spezielle Werkzeuge, um Boden kontrolliert abzutragen und Objekte gezielt zu fassen.

Hilfskonstruktionen und Hebezeuge

zur sicheren Aufnahme und Bewegung von Kampfmitteln, ohne unnötige mechanische Belastung.

Kommunikations- und Sicherungstechnik

zur Abstimmung im Einsatzteam, Absprache mit der Bauleitung und Dokumentation der Abläufe.


Die konkrete Gerätekonfiguration richtet sich dabei immer nach Standort, Objektart und Gefährdungsbewertung.


Schnittstellen zu Sondierung, Flächenräumung und Bauaushubüberwachung

Kampfmittelbergung ist selten eine isolierte Einzelleistung. Sie fügt sich in der Regel in eine Gesamtkette sicherheitsrelevanter Maßnahmen ein:


Oberflächen- und Tiefensondierung zur Ortung und Einordnung von Verdachtspunkten,

Flächenräumung, wenn größere Bereiche systematisch von Kampfmitteln freizuhalten sind,

Bauaushubüberwachung, wenn Erdarbeiten in einem Bereich mit Restrisiko durchgeführt werden.


FONTANA-EOD kann diese Leistungen aus einer Hand anbieten und die Kampfmittelbergung nahtlos in das Projekt- und Sicherheitskonzept integrieren. Das reduziert Abstimmungsaufwand, vermeidet Brüche im Informationsfluss und unterstützt einen reibungslosen Bauablauf.


Rechtlicher Rahmen und Verantwortlichkeiten

Die Notwendigkeit und Ausgestaltung von Kampfmittelbergungen leitet sich im Wesentlichen aus:

▪ allgemeinen Sorgfalts- und Verkehrssicherungspflichten von Bauherren und Grundstückseigentümern,

▪ den Vorgaben der zuständigen Landesbehörden und Kampfmittelräumdienste,

▪ Arbeitsschutzanforderungen auf Baustellen ab.


Unabhängig von der konkreten landesrechtlichen Ausgestaltung gilt:

Wer ein Bauvorhaben in einem Bereich mit Kampfmittelverdacht durchführt, muss sicherstellen, dass Gefahren für Menschen und Sachwerte soweit wie möglich ausgeschlossen und geeignete Fachunternehmen für Erkundung, Räumung und Bergung eingebunden werden. FONTANA-EOD unterstützt Auftraggeber, diese Verantwortung organisiert, nachvollziehbar und fachlich solide zu erfüllen.


Häufige Fragen (FAQ) zur Kampfmittelbergung

  • Wann wird eine Kampfmittelbergung notwendig?

    Immer dann, wenn im Zuge von Sondierungs-, Räum- oder Erdarbeiten ein konkreter Kampfmittelfund oder ein entsprechend belastbarer Verdacht vorliegt, der nicht allein durch weitere Untersuchungen, sondern nur durch eine kontrollierte Bergung sicher beherrscht werden kann.

  • Wer entscheidet über die Art der Maßnahmen bei einem Fund?

    Grundlage sind in der Regel die Ergebnisse der Sondierung, die Beurteilung des Objekts durch befugte Fachkräfte sowie die Vorgaben der zuständigen Behörden oder Kampfmittelräumdienste. Aus diesem Zusammenspiel ergibt sich, ob eine Bergung, besondere Sicherung oder weitere Maßnahmen erforderlich sind.

  • Muss bei jeder Kampfmittelbergung der Bau gestoppt werden?

    Im unmittelbaren Gefahrenbereich wird der Arbeitsablauf während der Bergung grundsätzlich unterbrochen. In anderen Teilbereichen der Baustelle kann – abhängig von Lage, Gefährdungsbild und Sicherheitskonzept – weitergearbeitet werden, sofern dies mit den Verantwortlichen abgestimmt ist.

  • Wie lange dauert eine Kampfmittelbergung?

    Die Dauer hängt von Art und Lage des Kampfmittels, Zugänglichkeit, Bodenverhältnissen und der erforderlichen Sicherungsmaßnahmen ab. In vielen Fällen lässt sich nach einer fundierten Vorerkundung ein realistisch eingegrenzter Zeitrahmen benennen.

  • Was passiert mit geborgenen Kampfmitteln?

    Geborgene Kampfmittel werden entsprechend den geltenden Vorgaben gesichert und zur weiteren Behandlung bzw. Entsorgung an die zuständigen Stellen übergeben. FONTANA-EOD bereitet diese Übergabe organisatorisch und dokumentarisch vor.

  • Lässt sich durch eine Kampfmittelbergung jede Gefahr vollständig ausschließen?

    Ein theoretisches Restrisiko lässt sich auf historisch belasteten Flächen kaum vollständig ausschließen. Durch die Kombination aus Sondierung, Flächenräumung, Bauaushubüberwachung und professioneller Bergung kann das Risiko jedoch auf ein fachlich vertretbares, klar begründetes Maß reduziert werden.


Warum FONTANA-EOD für die Kampfmittelbergung?

  • Erfahrung im kompletten Ablauf von der Ortung bis zur Bergung

    FONTANA-EOD verbindet Sondierung, Bewertung und Bergung, sodass alle Schritte aus einer fachlich abgestimmten Hand erfolgen.

  • Schonende, kontrollierte Arbeitsweise im Gefahrenbereich

    Der Einsatz spezialisierter Räum- und Hebetechnik reduziert unnötige Belastungen der Kampfmittel und erhöht die Sicherheit im unmittelbaren Umfeld.

  • Klare Abläufe und definierte Sicherheitsmaßnahmen

    Für jede Bergung gelten strukturierte Vorgehensweisen, festgelegte Sperr- und Schutzzonen sowie abgestimmte Kommunikationswege.

  • Dokumentation, die auch später noch trägt

    Jeder Bergungsvorgang wird nachvollziehbar dokumentiert – mit Angaben zu Lage, Art des Kampfmittels, Maßnahmen und Übergaben.

  • Passgenau in Sondierung, Flächenräumung und Aushubüberwachung eingebunden

    Unsere Abläufe folgen streng etablierten Sicherheits- und Arbeitsrichtlinien, sodass jede Maßnahme den geltenden technischen und organisatorischen Standards entspricht.

  • Hohe Verfügbarkeit in den relevanten Einsatzregionen

    Durch die Standorte und die Ausrichtung von FONTANA-EOD können Projekte in den definierten Bundesländern zeitnah bedient und Bergungseinsätze zügig organisiert werden.

Fachgerechte Kampfmittelbergung durch Fontana EOD

Fontana EOD unterstützt Bau- und Infrastrukturprojekte durch die fachgerechte Durchführung von Kampfmittelbergungen. Der Fokus liegt dabei auf:

     • strukturierter und sicherheitsorientierter Vorgehensweise

     • Einhaltung aller rechtlichen und behördlichen Vorgaben

     • transparenter Dokumentation der Maßnahmen

     • koordinierter Zusammenarbeit mit Behörden und Projektbeteiligten

Ziel ist eine sichere Freigabe der betroffenen Flächen für die weitere Nutzung.


Kontakt – Kampfmittelbergung für Ihr Projekt durch FONTAN-EOD

  • Senden Sie uns die Eckdaten Ihres Projekts – wir prüfen die Situation und entwickeln mit Ihnen ein auf Ihre Fläche zugeschnittenes Vorgehen für Sondierung, Bergung und Freigabe.

    Senden Sie uns die Eckdaten Ihres Projekts – wir prüfen die Situation und entwickeln mit Ihnen ein auf Ihre Fläche zugeschnittenes Vorgehen für Sondierung, Bergung und Freigabe.

    Eine geplante oder laufende Baumaßnahme mit Kampfmittelverdacht erfordert schnelle, klare und fachgerechte Entscheidungen. FONTANA-EOD unterstützt Sie bei der Planung und Durchführung der Kampfmittelbergung, damit Ihr Projekt sicher und strukturiert fortgeführt werden kann.

    Rufen Sie uns an unter +49 170 3223239

    oder senden Sie uns Ihre Anfrage durch klicken auf den Button.

    Wir sind rund um die Uhr erreichbar.

FONTANA-EOD Consulting & Engineering GmbH

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Email 1:                                    info@fontana-eod.de
Email 2:                                    office@fontana-eod.de


Verbandsmitgliedschaften

BVMW e.V. und Bund Deutscher Feuerwerker und Wehrtechniker e.V.

Wirtschaftliche Mitgliedschaft


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