Rufnummer der Zentrale: +49 (0) 6843 - 999 499 7  Am Kaninchenberg 5, D-66453 Gersheim | Bonner Straße 72, D-50389 Wesseling

Bauaushubüberwachung bei Kampfmittelverdacht

fontana head neu

Bei Erdarbeiten in kampfmittelbelasteten oder kampfmittelverdächtigen Bereichen genügt es in der Regel nicht, die Fläche lediglich vorab zu sondieren. Entscheidend für die Sicherheit von Beschäftigten, Anwohnern und Infrastruktur ist die fachkundige Bauaushubüberwachung – also die baubegleitende Kontrolle des Aushubs durch qualifiziertes Kampfmittelpersonal. FONTANA‑EOD übernimmt diese Aufgabe mit hoher fachlicher und rechtlicher Sorgfalt und stellt sicher, dass Ihr Bauvorhaben unter Beachtung aller einschlägigen Vorschriften durchgeführt wird.

Wir betreuen Bauherren, öffentliche Auftraggeber, Ingenieur- und Planungsbüros, Bauunternehmen sowie Projektentwickler von der Konzeption der Bauaushubüberwachung bis zur abschließenden Freigabe der Baugrube.


Was versteht man unter Bauaushubüberwachung?

Bau­aushub­überwachung FONTANA-EOD

Unter Bauaushubüberwachung versteht man die kontinuierliche sicherheitsfachliche Begleitung von Erdarbeiten in einem Bereich, in dem aufgrund von historischen Ereignissen, Luftbildauswertungen oder Vorerkundungen ein Kampfmittelverdacht besteht oder nicht vollständig ausgeschlossen werden kann.

questionbright

Kernbestandteile sind insbesondere:

  • Baubegleitende Präsenz von Kampfmittelfachpersonal während des Aushubs

  • Überwachung der Erdarbeiten (Baugrubenaushub, Leitungsgräben, Fundamentaushub, Trassenbau usw.)

  • Kontrolle des anfallenden Bodens und der Aushubsohle mit geeigneten Mitteln

  • Sofortige Bewertung von Funden oder Verdachtspunkten

  • Einleitung geeigneter Sicherungs- und Räummaßnahmen bei Kampfmittelfunden

  • Lückenlose Dokumentation zur Absicherung des Auftraggebers

Im Unterschied zur rein geophysikalischen Kampfmittelsondierung ist die Bauaushubüberwachung direkt in den Bauablauf integriert und reagiert dynamisch auf die tatsächlichen Bodenverhältnisse und Funde. Sie stellt damit eine wesentliche Schutzmaßnahme in der gesamten Kette „Kampfmittelrecherche – Kampfmittelsondierung – Bauausführung“ dar.


In welchen Fällen ist eine Bauaushubüberwachung erforderlich?

Eine Bauaushubüberwachung ist immer dann angezeigt oder behördlich gefordert, wenn trotz Vorerkundung und Sondierung ein Restrisiko für Kampfmittelfunde verbleibt oder bestimmte Randbedingungen eine vollständige Räumung vorab erschweren.

Typische Konstellationen sind:

  • Vorliegender Kampfmittelverdacht

    ▪ Historische Luftbilder mit Bombentreffern oder Abwurfstreifen

    ▪ Einträge in Kampfmittelkataster / Altlasten- und Verdachtsflächenkataster

    ▪ Zeitzeugenberichte, Archivunterlagen, frühere Funde in der Umgebung

  • Nur teilweise oder technisch eingeschränkt mögliche Sondierung, z. B.:

    ▪ dichte Bebauung oder Bestandsleitungen

    ▪ massive Stahlbetonbauwerke, Spundwände, Pfähle oder andere Störkörper

    ▪ Arbeiten in unmittelbarer Nähe von sensibler Infrastruktur

  • Baumaßnahmen mit größerer Eingriffstiefe, etwa:

    ▪ Baugruben für Tiefgaragen, Keller, Untergeschosse

    ▪ Leitungs- und Mediengräben (Gas, Wasser, Strom, Telekommunikation)

    ▪ Trassenbau, Straßen- und Bahnprojekte, Wasserbauvorhaben

  • Behördliche Auflagen

    ▪ Vorgaben der zuständigen Kampfmittelbehörde / Ordnungsbehörde

    ▪ Auflagen in Baugenehmigungen oder Planfeststellungsbeschlüssen

  • Arbeitsschutz- und Haftungsgründe des Bauherrn

    ▪ Schutzpflichten gegenüber Beschäftigten und Dritten

    ▪ Minimierung persönlicher und unternehmerischer Haftungsrisiken

In all diesen Fällen schafft eine fachgerechte Bauaushubüberwachung durch einen zugelassenen Kampfmittelräumdienst ein höchstmögliches Sicherheitsniveau und gleichzeitig Rechtssicherheit für den Bauherrn.


Rechtlicher Rahmen und Verantwortlichkeiten

Die rechtlichen Anforderungen an den Umgang mit Kampfmitteln im Boden ergeben sich im Wesentlichen aus:

  • den jeweiligen Landes-Kampfmittelverordnungen bzw. Verwaltungsvorschriften,

  • den Landesbauordnungen (allgemeine Pflichten des Bauherrn zur Gefahrenabwehr),

  • dem Arbeitsschutzrecht (z. B. Arbeitsschutzgesetz, DGUV‑Vorschriften und -Regelwerke),

  • allgemeinen zivilrechtlichen Verkehrssicherungspflichten und

  • ggf. spezialgesetzlichen Vorgaben (z. B. in Planfeststellungsbeschlüssen).

Aus diesen Normen ergibt sich für Bauherren und Betreiber insbesondere:

  • eine Pflicht, erkennbare Gefährdungen durch Kampfmittel zu ermitteln und zu minimieren,

  • die Verpflichtung, Beschäftigte und Dritte vor zumutbar vermeidbaren Risiken zu schützen,

  • die Notwendigkeit, geeignete Fachunternehmen mit der Erkundung und Überwachung zu beauftragen,

  • die Pflicht zur ordnungsgemäßen Dokumentation der getroffenen Maßnahmen.

Die Bauaushubüberwachung durch einen spezialisierten Kampfmittelräumdienst ist ein wesentliches Instrument, um diesen Pflichten gerecht zu werden. Sie unterstützt den Bauherrn dabei, seine Organisationsverantwortung sachgerecht wahrzunehmen und persönliche wie unternehmerische Haftungsrisiken zu reduzieren.

FONTANA‑EOD berücksichtigt bei der Planung und Durchführung der Bauaushubüberwachung die maßgeblichen gesetzlichen und untergesetzlichen Regelwerke sowie die Vorgaben der örtlich zuständigen Behörden und integriert diese in ein für Ihr Projekt passgenaues Sicherheitskonzept.


Ablauf eines Projekts – von der Anfrage bis zum Abschlussbericht

Damit Sie die Bauaushubüberwachung zuverlässig in Ihre Projektplanung integrieren können, erfolgt die Zusammenarbeit mit FONTANA‑EOD in klar strukturierten Schritten:

  • 1. Anfrage und Erstbewertung

    Sie übermitteln die verfügbaren Unterlagen (Lageplan, Bauvorhaben, ggf. Gutachten und Luftbildauswertung). FONTANA‑EOD nimmt eine erste Einschätzung der Gefährdungslage und des voraussichtlichen Überwachungsbedarfs vor.

  • 2. Angebot und Leistungsdefinition

    Auf Basis der Erstbewertung wird ein konkretes Leistungsbild für die Bauaushubüberwachung erarbeitet, einschließlich Einsatzdauer, Personalbedarf, notwendiger Technik und organisatorischer Rahmenbedingungen.

  • 3. Detailplanung und Abstimmung mit den Beteiligten

    Vor Beginn der Erdarbeiten erfolgt eine Detailabstimmung mit Bauherr, Fachplanern, Bauleitern und Sicherheitsfachkräften. Arbeitsbereiche, Zugänge, Fluchtwege, Kommunikationswege und Meldeketten werden festgelegt.

  • 4. Durchführung der Bauaushubüberwachung vor Ort

    Das Kampfmittelpersonal von FONTANA‑EOD begleitet den Aushub entsprechend der Planung. Abhängig von Projektgröße und Gefährdungsbild können ein oder mehrere Spezialisten eingesetzt werden. Der Bauablauf wird im Rahmen des Sicherheitskonzepts überwacht und bei Bedarf angepasst.

  • 5. Umgang mit Verdachtspunkten und Funden

    Bei Verdachtsmomenten werden die Arbeiten im gefährdeten Bereich sofort unterbrochen. Der Bereich wird gesichert, und es werden in Abstimmung mit der zuständigen Behörde weitere Maßnahmen eingeleitet. Sofern erforderlich, erfolgt die Hinzuziehung des öffentlichen Kampfmittelbeseitigungsdienstes oder weiterer Spezialkräfte.

  • 6. Abschluss und Berichterstattung

    Nach Abschluss der überwachten Aushubabschnitte erstellt FONTANA‑EOD eine fachliche Dokumentation der durchgeführten Maßnahmen. Diese bildet die Grundlage für Ihre interne Dokumentation, für behördliche Nachweise und für eine sachgerechte Beurteilung des Restrisikos.


Ihre Vorteile mit Bauaushubüberwachung durch FONTANA‑EOD

Die Beauftragung von FONTANA‑EOD mit der Bauaushubüberwachung bietet Ihnen insbesondere folgende Vorteile:

  • Hohes Sicherheitsniveau auf der Baustelle

    Reduzierung des Risikos unerkannter Kampfmittel durch kontinuierliche, fachkundige Begleitung der Erdarbeiten.

  • Rechtssicherheit und Haftungsminimierung

    Nachweisbare Umsetzung der Sicherheits- und Sorgfaltspflichten durch beauftragten Fachbetrieb und belastbare Dokumentation.

  • Nahtlose Integration in den Bauablauf

    Die Abläufe der Bauaushubüberwachung werden so ausgestaltet, dass Verzögerungen minimiert und Bauzeiten realistisch planbar werden.

  • Fachliche Begleitung von der Planung bis zum Abschlussbericht

    Unterstützung bereits in der Planungsphase, Abstimmung mit Behörden und anderen Projektbeteiligten, klare und nachvollziehbare Berichte.

  • Erfahrung mit komplexen Projekten

    Ob innerstädtische Baugrube, Infrastrukturprojekt oder sensibler Industriebereich – FONTANA‑EOD bringt die praktische Erfahrung aus zahlreichen Einsätzen ein.

  • Transparente Kommunikation

    Klare, nachvollziehbare Abstimmungen mit Bauherr, Planern und Bauleitung; frühzeitige Hinweise auf Risiken und Optimierungspotenziale.


Leistungsumfang der Bauaushubüberwachung durch FONTANA‑EOD

FONTANA‑EOD bietet die Bauaushubüberwachung als modular aufgebautes, projektspezifisch angepasstes Leistungspaket an. Der Umfang wird jeweils auf Grundlage der Gefährdungsbeurteilung, der Vorerkundungen und der behördlichen Vorgaben definiert.

Typische Leistungsbestandteile sind:

  • Vorbereitung und Planung

    ▪ Sichtung der vorhandenen Unterlagen (Luftbildauswertungen, Sondierungsberichte, Gutachten, behördliche Bescheide)

    ▪ Bewertung der Gefährdungslage und Ableitung des Einsatzkonzepts für die Bauaushubüberwachung

    ▪ Abstimmung mit Bauherr, Planungsbüro und ausführendem Unternehmen

    ▪ Unterstützung bei der Kommunikation mit der zuständigen Kampfmittelbehörde

    ▪ Festlegung von Schutzzonen, Sicherheitsabständen und Fluchtwegen

    ▪ Erstellung erforderlicher Arbeits- und Sicherheitsanweisungen

  • Baubegleitende Kampfmittelüberwachung vor Ort

    ▪ Ständige Präsenz von Kampfmittelfachpersonal während der kritischen Aushubphasen

    ▪ Einweisung der Baufirma, insbesondere der Geräteführer und Poliere

    ▪ Überwachung der Aushubarbeiten (Baugrube, Gräben, Böschungen, Sohle, Zwischenniveaus)

    ▪ Kontrolle des ausgehobenen Bodens, ggf. inklusive: Visuelle Kontrolle, Kontrolle mit Handsonden / Magnetometern, soweit sinnvoll und möglich Prüfung von Halden, Zwischenlagern und Lkw‑Beladungen

    ▪ Bewertung von Verdachtspunkten und metallischen Funden

    ▪ Sofortiges Unterbrechen der Arbeiten bei Kampfmittelverdacht und Einleiten der Schutzmaßnahmen

    ▪ Organisation und Koordination der weiteren Schritte (z. B. Hinzuziehung des zuständigen Kampfmittelbeseitigungsdienstes, weitere Spezialmaßnahmen)

  • Dokumentation und Freigabe

    ▪ Fortlaufende Dokumentation des Baufortschritts und der durchgeführten Kontrollmaßnahmen

    ▪ Erfassung und Beschreibung etwaiger Funde und Verdachtspunkte

    ▪ Zusammenführung der relevanten Informationen in einem abschließenden Bericht

    ▪ Aussage zur durchgeführten Bauaushubüberwachung und ggf. zur Freigabe des überwachten Bereichs im Rahmen des vereinbarten Auftragsumfangs

    ▪ Dokumente als wichtiger Baustein zur Nachweisführung gegenüber Behörden, Versicherern und sonstigen Dritten


Häufige Fragen (FAQ) zur Bauaushubüberwachung

  • Ist eine Bauaushubüberwachung immer erforderlich, wenn ein Kampfmittelverdacht vorliegt?

    Nicht in jedem Fall, aber häufig. Ob eine Bauaushubüberwachung im konkreten Projekt erforderlich oder geboten ist, ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung, den Ergebnissen der Vorerkundung (z. B. Luftbildauswertung, Sondierung) und den behördlichen Auflagen. In vielen Fällen, insbesondere bei tieferen Eingriffen oder nur eingeschränkt sondierbaren Bereichen, ist die baubegleitende Überwachung der Erdarbeiten der entscheidende Sicherheitsbaustein.

  • Wie früh sollte die Bauaushubüberwachung in die Projektplanung einbezogen werden?

    Aus Sicht der Projekt- und Rechtssicherheit sollte die Bauaushubüberwachung bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden – idealerweise parallel zu Kampfmittelrecherche und Kampfmittelsondierung. So lassen sich zeitliche und organisatorische Abläufe sinnvoll koordinieren und Verzögerungen im späteren Bauprozess vermeiden.

  • Wer trägt die Kosten für die Bauaushubüberwachung?

    In der Regel trägt der Bauherr bzw. Grundstückseigentümer die Kosten für die Bauaushubüberwachung, soweit keine abweichenden Kostentragungsregelungen bestehen. Die frühzeitige Einplanung im Budget ist daher empfehlenswert. Durch professionelle Planung und effiziente Umsetzung durch FONTANA‑EOD lassen sich Mehrkosten infolge ungeplanter Bauunterbrechungen häufig deutlich reduzieren.

  • Was passiert bei einem tatsächlichen Kampfmittelfund während der Bauaushubüberwachung?

    Im Falle eines Verdachtsfundes gilt zunächst: Sicherung vor Schnelligkeit. Die Arbeiten im Gefahrenbereich werden umgehend eingestellt, der Bereich wird abgesperrt, und die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen werden eingeleitet. In Abstimmung mit der zuständigen Behörde erfolgt die weitere Vorgehensweise – etwa die Hinzuziehung des öffentlichen Kampfmittelbeseitigungsdienstes oder weitergehende Maßnahmen. FONTANA‑EOD begleitet Sie in diesem Prozess und sorgt für eine geordnete und rechtssichere Abwicklung.

  • Inwieweit reduziert die Bauaushubüberwachung das Restrisiko?

    Ein vollständig risikofreier Zustand lässt sich bei historisch kampfmittelbelasteten Flächen praktisch nie garantieren. Allerdings kann die Kombination aus qualifizierter Vorerkundung, fachgerecht durchgeführter Kampfmittelsondierung und professioneller Bauaushubüberwachung das Restrisiko auf ein vertretbares, fachlich begründbares Maß reduzieren. Dies ist sowohl aus sicherheitstechnischer als auch aus haftungsrechtlicher Sicht von zentraler Bedeutung.

  • Wie lange dauert die Bauaushubüberwachung?

    Die Dauer der Bauaushubüberwachung richtet sich unmittelbar nach dem Bauablauf und dem Gefährdungsprofil des Projekts. Sie kann von einzelnen Tagen (z. B. für begrenzte Leitungsgräben) bis zu mehreren Wochen oder Monaten reichen (z. B. große Infrastrukturprojekte oder umfangreiche Baugruben). FONTANA‑EOD erstellt mit Ihnen einen realistischen Einsatzplan und passt diesen bei Bedarf flexibel an den tatsächlichen Baufortschritt an.


Warum FONTANA‑EOD für die Bauashubüberwachung?

  • Fachkundige Gefährdungsbeurteilung

    Fontana‑EOD gewährleistet eine qualifizierte, risikoorientierte Bewertung von Kampfmittelverdachtsmomenten im Baufeld und passt die Maßnahmen laufend dem Baufortschritt an.

  • Rechtssichere Organisation der Abläufe

    Die Bauaushubüberwachung durch Fontana‑EOD sorgt dafür, dass die einschlägigen gesetzlichen und behördlichen Vorgaben (insb. Gefahrenabwehr‑ und Arbeitsschutzrecht) praktisch umgesetzt und dokumentiert werden.

  • Minimierung von Haftungs‑ und Verzugsrisiken

    Durch strukturierte Überwachung, frühzeitige Risikoerkennung und abgestimmte Maßnahmen reduziert Fontana‑EOD das Risiko von Baustopps, Schadensereignissen und daraus resultierenden Haftungsansprüchen.

  • Koordination mit Behörden und Kampfmittelräumdiensten

    Fontana‑EOD übernimmt die fachliche Kommunikation mit Ordnungsbehörden, Feuerwehren und Räumdiensten und stellt eine geordnete, den Vorgaben entsprechende Verfahrensweise sicher.

  • Lückenlose Dokumentation und Nachvollziehbarkeit

    Es werden nachvollziehbare Protokolle, Fotodokumentationen und Berichte erstellt, die sowohl für interne Nachweise als auch für eine spätere gutachterliche oder gerichtliche Verwertung geeignet sind.

  • Praxisnahe Integration in den Bauablauf

    Fontana‑EOD bindet die Aushubüberwachung in den Bauzeitenplan ein, schult das Baustellenpersonal bei Bedarf und stellt sicher, dass Sicherheitsanforderungen und Baufortschritt effizient miteinander vereinbart werden.


Ihr Spezialist für Bauaushubüberwachung - FONTANA-EOD

  • Bauaushubüberwachung für Ihr Projekt

    Bauaushubüberwachung für Ihr Projekt

    Eine sichere Bauausführung unter Kampfmittelverdacht erfordert klare Abläufe, fachkundige Begleitung und nachvollziehbare Dokumentation. Teilen Sie uns die Eckdaten Ihres Vorhabens mit – wir prüfen die Situation und entwickeln für Sie ein passgenaues Überwachungskonzept.

    Kontaktieren Sie uns für eine projektspezifische Beratung oder ein Angebot:

    Telefon: +49 170 3223239

    oder nutzen Sie durch Klick auf die Schaltfläche unser Kontaktformular!

    Wir sind rund um die Uhr erreichbar.

FONTANA-EOD Consulting & Engineering GmbH

Hauptgeschäftsstelle:                      Zweigniederlassung:
Am Kaninchenberg 5                          Bonner Straße 72
D-66453 Gersheim                             D-50389 Wesseling

Kontakt:
Zentrale Rufnummer:               +49 (0) 6843 - 999 499 7
Email 1:                                    info@fontana-eod.de
Email 2:                                    office@fontana-eod.de


Verbandsmitgliedschaften

BVMW e.V. und Bund Deutscher Feuerwerker und Wehrtechniker e.V.

Wirtschaftliche Mitgliedschaft


© 2025 - FONTANA-EOD Consulting & Engineering GmbH - Alle Rechte Vorbehalten

 Rufnummer der Zentrale: +49 (0) 6843 - 999 499 7  Am Kaninchenberg 5, D-66453 Gersheim | Bonner Straße 72, D-50389 Wesseling

Wir verwenden Cookies um unsere Website zu optimieren und Ihnen das bestmögliche Online-Erlebnis zu bieten. Mit dem Klick auf „Alle erlauben“ erklären Sie sich damit einverstanden.

Einstellungen